Ein Mangel an Eisen im Körper – Patienten erzählen

Andrea Widmer, Mutter & berufstätig, 39 Jahre alt

Andrea ist seit 10 Jahren glücklich verheiratet und seit 6 Jahren Mutter von Zwillingen. Obwohl sie stets versucht hat, ein gutes Gleichgewicht zwischen ihrem Teilzeit-Job (60%) und ihrem Familien-Leben zu halten, ist sie vor 3 Jahren in ein Loch gefallen. Sie fühlte sich müde, abgeschlagen und häufig deprimiert. Ausserdem hatte sie Haarausfall und brüchige Nägel. Anfänglich dachte sie, die Ursache für ihre Verfassung wären auf den Stress und ihren Lebensstil zurückzuführen, bis an den Tag, an dem sie kaum mehr aus dem Bett steigen konnte.
Als sie ihren Arzt schliesslich aufsuchte, hat dieser sofort ihre Blutwerte gemessen und festgestellt, dass Andrea einen Eisenmangel hatte. Nach einer Eisentherapie kann Andrea das Leben heute wieder in vollen Zügen geniessen.

Es handelt sich um ein fiktives aber realistisches Patientenprofil.

“Ich fühlte mich müde, abgeschlagen und häufig deprimiert.”

– Andrea Widmer, 39



Anne Schaller, Studentin, 21 Jahre alt

Anne hat seit ihrem 15. Lebensjahr starke Monatsblutungen. Sie fühlte sich früher oft müde, schlapp und ohne Energie, speziell an den Tagen, nach denen die Menstruation zu Ende ging. Sie litt auch an Schlafstörungen. Anne ist mit ihrer Mutter von Arzt zu Arzt gegangen, um herauszufinden, was die Ursachen ihres Leidens sind. Die Ärzte haben Anne auf alle möglichen Krankheiten untersucht und wurden nicht fündig. Sie wurde sogar in ein Schlaflabor geschickt, um zu prüfen, ob es spezielle Ursachen für ihre Schlafstörungen gibt. Der zuständige Neurologe hat Annes Mutter darauf hingewiesen, dass zuerst geprüft werden müsste, ob ihre Tochter einen Eisenmangel hätte. Tatsächlich: Die Laborwerte zeigten, dass die Eisenspeicher bei Anne völlig leer waren. Der Wert des Eisenspeicherproteins Ferritin war mit einem Wert von 12 ng/ml weit unter den Normwerten.
Zuerst hat der Arzt versucht, Anne mit Eisentabletten zu behandeln. Da nach einem Monat keine Verbesserung ihrer Eisenparameter beobachtet werden konnte, wurde Anne mit einer Eiseninfusion behandelt. Nach dieser Infusion ging es ihr bereits nach 5 Tagen viel besser. Sie hat seither auch ihre Ernährung umgestellt und achtet darauf, eisenhaltige Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Mit der wieder gefundenen Vitalität geht Anne mit Schwung durchs Leben.

Es handelt sich um ein fiktives aber realistisches Patientenprofil.

“Ich fühlte mich früher oft müde, schlapp und ohne Energie.”

– Anne Schaller, 21



Paul Mencacci, Unternehmer & Hobby-Sportler, 39 Jahre alt

Paul hat vor mehreren Jahren mit einem Freund ein eigenes Baugeschäft gegründet. Dadurch hat er sich den Traum der beruflichen Selbständigkeit erfüllt. Als Ausgleich zu den langen Arbeitszeiten, hat Paul vor zwei Jahren wieder angefangen, Sport zu treiben. Er fing an, dreimal pro Woche mit einer Läufergruppe zu trainieren, mit dem Ziel, einige Monate später einen Semi-Marathon zu absolvieren.
Sechs Wochen vor dem Rennen verspürte er einen gewissen Leistungsabfall. Während den Trainingseinheiten konnte er mit der Läufergruppe kaum noch mithalten, wobei dies früher nie ein Problem war. Auch fiel ihm die tägliche Arbeit schwer. Er fühlte sich immer erschöpft und hatte Mühe sich zu konzentrieren.
Als er mit einem Freund aus der Läufergruppe über das diese Symptome diskutierte, meinte dieser, er sollte seine Eisenwerte bei einem Arzt überprüfen lassen. Paul hat sofort bei seinem Hausarzt einen Termin vereinbart. Der Ferritin-Wert war denn auch mit 18ng/ml für einen Mann sehr niedrig.
Paul hat früher nach einer orthopädischen Operation, bei der er viel Blut verloren hatte, bereits Eisentabletten probiert. Er hat damals diese Tabletten leider nicht vertragen. Deshalb hat der Arzt sich entschieden, Paul eine Eiseninfusion zu verabreichen.
Paul hat so innerhalb von wenigen Tagen eine Verbesserung seiner Leistung erlebt und ist mit 1.42 Stunden eine ausgezeichnete Zeit gelaufen.

Es handelt sich um ein fiktives aber realistisches Patientenprofil.

“Ich fühlte mich immer erschöpft und hatte Mühe mich zu konzentrieren.”

– Paul Mencacci, 39



Rosa Defago, pensionierte Verkäuferin, 66 Jahre alt

Rosa verlor vor 4 Jahren ihren geliebten Ehemann. Auf sich alleine gestellt, ging sie kaum mehr aus dem Haus und ernährte sich sehr einseitig. Auch ihr Lieblings-Hobby Tennisspielen gab sie während dieser Zeit auf, da sie sich erschöpft und kaputt fühlte. Sie begann ferner, ein bisschen vergesslich zu werden. So hatte sie eine Verabredung mit ihrer Tochter zum Kaffeetrinken schlichtweg vergessen.
Dieser Vorfall war ein eindeutiges Alarmzeichen für die Tochter, die sich schon länger Sorgen um ihre Mutter machte. Sie vereinbarte bei ihrem Hausarzt einen Termin für ihre Mutter, zu dem sie sie begleitete. Der Arzt untersuchte Rosa zuerst auf psychische oder neurologische Krankheiten, konnte aber nichts Signifikantes feststellen. Daraufhin machte er noch eine Blutentnahme.
Drei Tage später rief der Arzt Rosa an, denn die Laboranalysen haben gezeigt, dass die Eisenwerte im Keller waren und dass sie sogar unter einer Anämie litt (Ferritin 8 ng/ml und Hämoglobin von 7.5 g/dl). Der Arzt verschrieb Rosa Eisentabletten, die sie regelmässig einnehmen musste. Danach ging es langsam wieder bergauf mit Rosa. Sie ging wieder für längere Spaziergänge aus dem Haus und fing wieder mit den Tennislektionen an.

Es handelt sich um ein fiktives aber realistisches Patientenprofil.

“Ich habe das Tennisspielen aufgegeben, weil ich mich immerzu erschöpft und kaputt fühlte.”

– Rosa Defago, 66